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Patient ohne Verfügung – Das Geschäft am Lebensende, Piper Verlag, 320 Seiten, ISBN 978-3-492-05776-9, 22,00 €

ZDF: Mann, Sieber! Wer kriegt die Oma. FILM ZUM BUCH!

Therapien bis zum letzten Atemzug. Die Zeit 02.02.17 von und

NDR vom 07.11.2017: Operation für den Profit.

Weltnarkosetag am 16.10.2017 unter dem Motto: Problem Übertherapie: Experten fordern „neue Humanisierung der Intensivmedizin“

Ärztezeitung vom 08.11.2017: Monetik statt Ethik.

Methadonwunsch bei Krebs erfüllen? Ja…

MMW 09.11.2017: Gravierende Zweifel an teuren Krebsmitteln.

Thöns M: Leidensverlängerung gilt als Behandlungsfehler. Die Schwester, der Pfleger 56 (2017) 75 (link)

Thöns M., Heit, B: Ernährungsmedizinische Aspekte in der Palliativversorgung. Schmerzmedizin 33 (2017) 28 (link)

Thöns M: Intensivmedizin oder Palliativversorgung am Lebensende? Schmerzmedizin 32 (2016) 31 (link)

Pohlmann M : Warum Frühgeborene immer weniger wiegen – Die Manipulationen der Abrechnungssysteme in der Medizin. Universität Heidelberg 21.04.2017

Entschließung Deutscher Ärztetag 2017: Der von der Politik ausgerufene „Wettbewerb im Gesundheitswesen“ erweist sich zunehmend als verhängnisvoll….Dieser primär finanzorientierte Wettbewerb setzt die falschen Anreize. Er schadet der
Qualität der Patientenversorgung und untergräbt das Vertrauen in das gesamte System.

Even the rich don’t always get right care

Gerd Reuther: Der Betrogene Patient.2017

Gean Borasio: Über das Sterben. DTV 2013
Gunther Frank: Schlechte Medizin. ein Wutbuch 2015
Karl H Beine: Tatort Krankenhaus 2017
Hohensee, Thomas: Der Tod ist besser als sein Ruf: Von einem gelassenen Umgang mit der eigenen Endlichkeit. 2017
Markus Frings, Ralf Jox: Gehirn und Moral. Thieme  2015
Wolfgang Putz: Patientenrechte am Ende des Lebens: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Selbstbestimmtes Sterben (dtv Beck Rechtsberater) 2016
Lauterbach: Die Krebsindustrie. 2015
Marschall, Luidgard, Wolfrum Christine: Das übertherapierte Geschlecht. Knaus 2017
PSA -Test gegen Prostatakrebs: unter 1000 Männern wird einer gerettet, 60 werden dagegen impotent und verlieren ihren Harn.

Männer unter 55 Jahren und über 70 Jahren nützt der Test überhaupt nicht, er rettet kein Leben.

Ausschließlich bei Männern zwischen 56-69 Jahren wird ein Mann von 1000 gerettet, wenn 10-15 Jahre lang der PSA Test läuft. 60 andere allerdings werden durch teils unnütze Operationen impotent und können ihren Harn nicht mehr halten.

Im Detail: von 1000 Männern mit Test

240 bekommen gesagt: „Der Test ist positiv, sie könnten Krebs haben“, diesen entnimmt man durch mit einer langen Nadel durch den Enddarm zahlreiche Proben aus der Prostata. 140 bekommen gesagt: Ups das war unnötig, der PSA Test war „falsch positiv“, es bleibt das „Restgefühl“ – ob man mit den Nadel nicht daneben gestochen hat.

100 haben definitiv „Krebs“, von denen allerdings die Hälfte niemals Beschwerden von dem Tumor bekommen würde. Diese Tumoren streuen auch nicht. Aber man kann das eben nicht aus den Proben erkennen.

80 von den 100 lassen sich operieren.
60 von ihnen bekommen Harninkontinenz und Impotenz

77 profitieren von dem Eingriff nicht (da der Tumor „harmlos“ ist, oder bereits so bösartig, dass auch die Operation nicht mehr hilft, weil er schon gestreut hat).

Schließlich stirbt nur 1 Patient nicht, wenn 10-15 Jahre lang das Screening gemacht wird.

Mühlhauser, Ingrid: Unsinn Vorsorgemedizin. Wem sie nützt, wann sie schadet. (erscheint im Septemer 2017)

Andreas Guttenberg: Medizin ohne Hirn und Herz, dafür Technik und Kommerz. 2017

Zwangsernährung am Lebensende. SWR2 Wissen von Horst Gross 23.02.17

When Evidence Says No, but Doctors Say Yes. The Atlantic 22.02.17

Patientenverfügung schützt vor qualvoller Übertherapie am Lebensende. Ärztezeitung vom 15.02.17

EBM wurde entführt- Lown 2016 – Dr. John Ioannidis Keynote: Evidence-Based Medicine Has Been Hijacked

Wie moderne Medizin zum unwürdigen Tod führen kann. Badische Zeitung 14.02.17

Palliativmediziner veröffentlicht Buch: Hausärzte sind Schutzwall. Ärztezeitung 13.02.17 von Ilse Schlingensiefen

Right care. Avoiding overuse—the next quality frontier. The Lancet 08.01.17

Ärzte greifen vorschnell zum Skalpell. Fünf Jahre Fallpauschalen. NZZ 11.02.17

Überwiegend negative Testergebnisse: selbstgezahlte Gesundheitsleistungen in der Kritik. Echo-online 24.02.17 von Sabine Schiner

Viele Asthmapatienten sind wohl gar keine. Ärztezeitung, 07.02.17 von Beate Schumacher

Ein Arzt, der Klartext redet: Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns füllt das PZ-Autorenforum. PZ 01.02.17

Plädoyer für ein friedliches Sterben. Pharmazeutische Zeitung 05/17 von Christiane Berg

Sinnlos gelitten. Die Zeit 16.02.17 von Miriam Gebhard

Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. „Leider traurige Realität“. Deutschlandradio Kultur 26.01.17 von Korbinian Frenzel

Palliativmediziner hält Behandlung Todkranker für eine „ans Kriminelle grenzenden Fachrichtung“ Focus vom 18.01.17

Sterbenskranke haben keinen Rechtsschutz. Forum 13.01.17 von Kristina Scherer-Siegwarth

Das Geschäft mit dem Sterben. SternTV 10.01.17 mit Steffen Hallaschka, Constantin Thelen und Alexander Harbi

Ex-Chefarzt rechnet ab: „Im Krankenhaus ist der Mensch kein Mensch mehr“. Der Spiegel 21.12.16 von Kristina Gnirke und Isabell Hülsen

Qual oder ärztliche Pflicht. SZ 28.11.17 von Ekkehard Müller-Jentsch

Umsonst ist der Tod schon lange nicht mehr. FAZ 18.12.2016, von MARTINA LENZEN-SCHULTE

Thöns M: Übertherapie am Lebensende. Columba 12 (2016) 19 (link)

Thöns M: Überversorgung am Lebensende: eine Menge unsinniger Maßnahmen. MMW 158 (2016) 17 (link)

Thöns, Pötter, Schmelzer, van Lengen, Dargel, Ilsen, Nelle, Glaremin, Gramatke: Palliativversorgung in Witten: Das Palliativnetz Witten. Witten Transparent 12 (2016) 8  (link)

Thöns M: Intensivtherapie oder Palliativmedizin am Lebensende? Schmerzmedizin 32 (2016) 6 (link)

Thöns M, Huenges B, Rusche H:Übertherapie am Lebensende vermeiden. Der Hausarzt 14 (2016) 52 (link)

Verschreibungspflichtig. Zeitmagazin 25.01.16 Von Julia Friedrichs

Viele Selbstzahler-Gesundheitsleistungen bringen mehr Schaden als Nutzen. SZ 16.02.17 von Felix Hütten

Brustkrebspatientinnen werden häufig übertherapiert. Bild der Frau 01.02.17 von Vera Laumann

Warum Deutschland lange nicht das gesündeste Land Europas ist. SZ vom 24.11.16 von Werner Bartens^

Krebsforscher blamieren sich mit Vorzeigestudie. Der Spiegel, 22.11.16 von Tanja Wolf

Skrupellose Ärzte machen Geschäfte mit Todkranken. Votum1 von dimitris kazarnovskis

Redezeit WDR 5 mit Jürgen Wiebicke vom 04.10.16

ARD-Magazin „Monitor“: Pflegedienste halten sich nicht an Patientenverfügungen. Focus Money,08.09.16 von Thomas Münchner

Hilflos ausgeliefert. Wirtschaftswoche 08.09.16 von Anke Heinrich

Thöns M: Überversorgung am Lebensende: eine Menge unsinniger Maßnahmen. Neuro & Psycho 18 (2016) 6 (link)

WAZ vom 12.11.16: Wittener Publikum steht hinter Kritiker Thöns.

SWR Odysso vom 10.11.2016: Profitgier verhindert stressfreien Tod. 

Deutschlandradio Kultur vom 20.10.16: Altern, Pflegen und Demenz

NDR Info vom 08.10.16: Defizite in der ambulanten Versorgung.

NWZ vom 19.10.16: Vom Geschäft mit dem Lebensende.

Buchnews vom 12.10.16: Patient ohne Verfügung von Matthias Thöns

Lokalkompass vom 07.10.16: Zahlreiche Buchtips im Kapfe Leselust 60plus.

WDR 5 vom 04.10.16: Redezeit mit Matthias Thöns

TAZ vom 29.09.16: Tod und Trost (mit Dennis Scheck)

WAZ vom 28.09.16: Buchbesprechung: Das Geschäft mit dem Lebensende

ARD Druckfrisch vom 25.09.16 mit Dennis Scheck: Matthias Thöns: Patient ohne Verfügung Platz 10

HPD vom 23.09.16: Der nicht verfügte Patient.

Erzbistum Köln vom 22.09.16: Der Tod kann eine gute Lösung sein.

Focus online vom 22.09.16: Infonachmittag: Patientenverfügung, die gesetzliche Regelung.

ZDF Volle Kanne vom 21.09.16: Übertherapie am Lebensende. Probleme mit der Patientenverfügung.

WAZ vom 20.09.16: Bürger und Bauherren feiern Richtfest am Wittener Hospiz.

WAZ vom 16.09.16: Palliativmedizin Thema im alten Rathaus.

WAZ vom 15.09.16: Ärzte nehmen Kritiker Thöns in die Mangel

ZDF – Markus Lanz vom 08.09.16 mit Journalist Ranga Yogeshwar, Publizist Wolfram Weimer, Kabarettist Philip Simon, Autorin Juli Zeh und Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns.

Focus online vom 08.09.16: Lanz führt AfD-Diskussion, die keiner braucht.

ARD Monitor vom 08.09.16: Geschäfte mit todkranken. Der boomende Markt der Intensivpflege. (von Lutz Polanz)

ARD vom 08.09.16, Moma: Palliativmedizin. Patientenverfügung versus Profitgier.

Thöns M, Huenges B, Rusche H: Übertherapie vermeiden. Der Hausarzt 14 (2016) 52

Deutschlandfunk vom 05.09.2016, Andruck: Das Geschäft vor dem Tod. (mit Mirco Smiljanic)

Pravada TV vom 04.09.16: Geldgier und falsche Hoffnungen: So verdienen Ärzte an Todkranken Patienten.

Bild vom 02.09.16: Claudia S. hätte nicht leiden müssen. Das miese Geschäft mit den Todkranken.

WDR vom 01.09.16: Geschäftemacherei am Ende des Lebens (von Nina Giamarita)

Votum 1 vom 31.08.16: Skrupellose Ärzte machen Geschäfte mit Todkranken

WAZ vom 30.08.16: Kliniken: Kritik am Umgang mit Sterbenden zu pauschal

WAZ vom 29.08.16, Hauptseite: Arzt kritisiert Kliniken für ihr „Geschäft mit dem Sterben“

WDR vom 29.08.16: Wittener Mediziner kämpft gegen das Geschäft mit Todkranken.

kma online 29.08.16: Palliativmediziner wirft Ärzten Geldgier vor

Pressemeldung der Ruhr-Universität-Bochum 29.08.16: Das Geschäft mit dem Sterben (von Meike Drießen)

Medizin Aspekte vom 29.08.16: Das Geschäft mit dem Sterben.

WAZ vom 29.08.16: Patienten brauchen Information.

Votum1 vom 28.09.16: Skrupellose Ärzte machen Geschäfte mit Todkranken.

Der Spiegel 35/16: Sie verdienen am Sterben.

Medizin im Text: Buchtipp: Patient ohne Verfügung. Das Geschäft mit dem Lebensende

 WAZ vom 09.08.16: Medens Autoren-Herbst lockt mit Top-Stars.

WiWo vom 08.09.16: Missbrauch bei Patientenverfügung: Hilflos ausgeliefert.

Thöns M, Putz, W: Der niedergelassene Arzt: Intensivmedizin: Angebot schafft Nachfrage. Nila 09 (97) 15

WAZ vom 15.06.15: Experten warnen vor „Palliativmedizin als Geldquelle“.

Ärzte Zeitung vom 01.06.15: Keine Therapie auf Teufel komm raus.

Impressum

Anästhesiepraxis Dr. Thöns & Müller-Berge GbR
Wiesenstraße 14
58452 Witten

Telefon: 02302 57093

Fax: 02302 276724

Email: thoens(at)web.de

Internet:

www.mobileanaesthesie.de,

www.der-schlafdoktor.de

www.der-palliativmediziner.de

www.praxisklinik-witten.de

Zuständige Aufsichtsbehörde:

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe
Robert-Schimrigk-Str. 4-6

44141 Dortmund Tel: 0231 / 9432 – 0

Zuständige Kammer:

Ärztekammer Westfalen-Lippe
Gartenstraße 210 – 214

48147 Münster/Westfalen

Berufsbezeichnung:

Dr. med. Matthias Thöns:
Facharzt für Anästhesiologie, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland

Zusatzbezeichnungen: Notfallmedizin, Palliativmedizin, spezielle Schmerztherapie

Holger Müller-Berge:
Facharzt für Anästhesiologie, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland

Berufsrechtliche Verordnungen:

Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe

Heilberufegesetz von Westfalen-Lippe

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Firmen für zwei bis drei Patienten, denen man die künstliche Ernährung mittels Magensonde andient, schon geeignet sind, eine Stelle für eine weitere Mitarbeiterin zu finanzieren, von persönlichen Annehmlichkeiten als Sahnehäubchen ganz abgesehen.

Pressestimmen:

»Das vorliegende Buch ist ein wichtiger beitrag. Mit großer Detailkenntnis schreibt Matthias Thöns vom ›Geschäft mit dem Lebensende‹, das mit ›Patient(en) ohne Verfügung‹ in den deutschen Kliniken gemacht wird. (…) Dem Buch ist eine weite Verbreitung, eine innerärztliche Diskussion und ihr folgende Veränderungen zu wünschen.«, Deutsches Ärzteblatt, 24.03.2017

»Thöns zeigt eindringlich, dass im Interesse schwer Kranker das allseitige Schweigen ein Ende haben muss.«, Badische Zeitung, 14.02.2017

»Thöns zeigt eindringlich, dass im Interesse schwer Kranker das allseitige Schweigen ein Ende haben muss.«, Badische Zeitung, 14.02.2017

»Ein Arzt, der Klartext redet.«, Pforzheimer Zeitung, 02.02.2017

»Thöns kritisiert die seiner Meinung nach ausufernde Apparatemedizin, legt niederschmetternde Zahlen und Studien zur Geschäftsmacherei mit Apparatemedizin, Krebsbehandlungen und Operationen vor.«, Westdeutsche Allgemeine, 11.01.2017

»Thöns empfiehlt, rechtzeitig eine möglichst konkrete Patientenverfügung zu verfassen und eine nahe Person mit einer Vollmacht auszustatten.«, Focus, 09.12.2016

»Hier verschafft Thöns dem Leser Einsichten in Bestechungsversuche, die bisher kaum bekannt wurden. So rechnen ihm findige Ernährungsberater vor, dass die Provisionen von Firmen für zwei bis drei Patienten, denen man die künstliche Ernährung mittels Magensonde andient, schon geeignet sind, eine Stelle für eine weitere Mitarbeiterin zu finanzieren, von persönlichen Annehmlichkeiten als Sahnehäubchen ganz abgesehen. Dass überall eine Menge Geld im Spiel ist, argwöhnen inzwischen viele, Thöns’ Beispiele beglaubigen, dass es nicht nur Verschwörungstheoretiker sind.«, FAZ, 19.11.2016

»In seinem Buch ›Patient ohne Verfürgung‹ schildert er drastische Fälle einer qualvollen Überversorgung. Von den Hausärzten erhofft er sich Unterstützung für sein Anliegen: Menschen vor Übertherapie zu bewahren und einen würdevollen Tod zu ermöglichen.«, MMW Fortschritte der Medizin, 01.11.2016

»Dr. Matthias Thöns schildert in seinem Buch ›Patient ohne Verfügung‹ viele Leidensgeschichten und Beispiele einer palliativen Betreuung der Patienten und deren Angehörige. Er spricht aber auch klipp und klar die gängige Praxis der Lebensverlängerungen an, die in Wahrheit nur eine Leidensverlängerung sind.«, Carpe Vitam, 01.11.2016

»Ein Buch, das vor Augen führt, dass Sterben in Würde womöglich wichtiger ist als Leben um jeden Preis.«, Hannoversche Allgemeine, 15.10.2016

»›Patient ohne Verfügung‹, ist ein überaus ehrliches Buch, dass jeder lesen sollte, denn der Tod ist unausweichlich. Hier wird schonungslos aufgezeigt, welche sinnlosen Lebensverlängernde Maßnahmen durchgeführt werden, um den Profit in den Krankenhäusern zu steigern.«, spass-am-buch.de, 30.09.2016

»Ein im besten Sinn aufklärerisches und teilweise schockierendes Buch. (…) Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Lektüre dieses Sachbuchs ohne Folgen für das eigene Leben und Sterben bleibt.«
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 25.09.2016

»Bei der Lektüre eröffnet sich ein Inferno: Eine Vielzahl konkreter, vom Autor dokumentierter und sachlich geschilderter brutaler Beispiele zeigt verführte, belogene, geschädigte, finanziell und in der Lebensqualität beraubte und gefolterte (nach Selbsteinschätzung) Patienten, die beim Leser als potentiellem Patienten Entsetzen hervorrufen.«, hpd.de – Humanistischer Pressedienst, 23.09.2016

»Es ist ein wichtiges Buch, das keinen unberührt lässt (…).«, blog.liesdoch.de, 08.09.2016

»Dieses Buch ist überfällig! Unbedingt lesen!«, Deutschlandfunk Andruck, 05.09.2016

»Weil die Vergütung im Gesundheitssystem diese Überbehandlung belohnt, sind immer mehr Schwerkranke betroffen. In seinem Buch ›Patient ohne Verfügung‹ hinterfragt Dr. Matthias Thöns genau das.«, Sat1 NRW, 01.09.2016

»Lesenswert und bedeutungsvoll für alle von uns.«, paracelsus-magazin.de

»Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns prangert dieses ›Geschäft mit dem Lebensende‹ an und appelliert an Pflegende, sich für das Patientenwohl stark zu machen.«, Die Schwester Der Pfleger

»Das sehr verständlich formulierte Buch macht dem Leser Mut, den eigenen Willen klar zum Ausdruck zu bringen und zu bestimmen, wie und mit welchem medizinischen Ziel er behandelt werden will.«, Kölner Leben

Über den Autor

Matthias Thöns, geboren 1967 in Witten, ist Anästhesist und seit 1998 als niedergelassener Palliativmediziner tätig. Er ist stellvertretender Sprecher der Landesvertretung NRW der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und war Sachverständiger im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags zur Sterbehilfe-Debatte. Sein Anliegen vertrat er u. a. bei Markus Lanz, im Spiegel und in der ZEIT.

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E-Mail: email@uebertherapie.de